//  Archiv

 

>> www.reutlinger-kulturnacht.de

 

>> www.kulturanker.de/dietmar-schoenherr

>> Art Expo New York

14. – 17. April 2016 

vertreten durch Galerie Kerstan • Stuttgart/Backnang  >> LINK

>> "Doppelkopf"

Ausstellung Villa Eugenia, April 2017 

 

>> Eröffnungsausstellung

Meet & Greet

Galerie ART Atelier 21  //  Böblingen • 8. April – 7. Mai  >> LINK

>> Künstlerhoffest Rottenburg,  //  10.07.2016 & 2017 >> LINK

>> Lange Nacht der Kultur - Hechingen bleibt auf
Hechingen

24. September 2016 >> LINK

>> Offenes Atelier: Hechingen im Lichterglanz

19.11.2016  //  14.00 – 23.00 Uhr

 

>> ARTe Sindelfingen 2017  //  12. - 15. Januar

 

//  Laudatio von Kunsthistorikerin Alix Sharma-Weigold, M.A.  // meet and greet

Der in Weingarten geborene Künstler Dietmar Schönherr kommt über Zeichnungen und Aquarelle zum Medium Acryl, arbeitet aber auch mit Collageelementen und Druck. Schönherr verwendet oft Holzplatten, die den Bildern auch ihre Struktur geben. In Schichten wird die Acrylfarbe aufgetragen, mit dem Spachtel bearbeitet, um plastischer zu wirken und eine gewisse Bildtiefe zu erzeugen.

Auch bei Schönherr steht das Menschenbild im Vordergrund. Er beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit Köpfen und Paaren, die oftmals expressive Gesichter mit hypnotisch anmutenden Augen aufweisen. Diese skurrilen, verfremdeten, verformten Körper und Köpfe bilden den größten Teil seines Oeuvres. Mitunter geht es in seinen Arbeiten auch um Paarverhältnisse, wobei die Paare in Beziehungen, Konventionen oder in der eigenen Fantasie gefangen sind. Mal stehen sie auf dem Kopf, mal haben sie einen gigantischen Teddybären als Barriere zwischen sich. Ein anderes Mal berühren sich ihre Nasenspitzen. Schönherr drückt dadurch Nähe, Entfremdung, innerlichen Rückzug aus. In manchen Arbeiten klingen auch humoristische oder sozialkritische Töne an.

Offensichtlich nichts von alledem ist in dem 2015 entstandenen Werk Sinnlichkeit zu erkennen, denn es hat einen Rückenakt zum Inhalt. Die scheinbar untypische Arbeit verweist auf eins der ältesten und vielfältigsten Genres in der Kunst, den Akt. So bietet doch das Motiv des unbekleideten Körpers geradezu unerschöpfliche Möglichkeiten, die Sicht des Menschen auf sich selbst, seine Ideale, Ängste und Träume darzustellen.

In Schönherrs Rückenakt präsentiert uns eine pralle Schönheit ihre voluminöse Rückseite. Der ausladende, stämmige Unterbau sitzt auf dem eher schmalen Oberkörper einer weiblichen Person, die ihre Haare zum Zopf gebunden hat. Fast wie aus zwei verschiedenen Personen zusammengesetzt wirkt der Körper dieser Frau. In ihrer symmetrischen aufgebauten Rückenansicht ohne jegliche Drehung des Körpers hat sie nichts Elegantes an sich, strahlt eher Monumentales aus. Kraftvoll wirkt die Dame, aber auch transparent und zerbrechlich. Denn der malerische Gestus gibt der Figur eine durchscheinende Struktur, ein Hineinsehen in den Körper. Durch die Frische der Farben und deren expressiven Farbauftrag mildert Schönherr die statuarische, symmetrische Komposition und lässt uns somit auch ohne den Anblick des Gesichts oder der für den Künstler so typischen Augen, in das Wesen der Dargestellten blicken.

„Mozart und 3 x abstrakt“


Zum Pressebericht: SWP 

Internationale Künstlergruppe zu Gast in der Galerie Schönherr

Die internationale Künstlergruppe ART4 trifft sich am 19. Januar in der Galerie von Dietmar Schönherr zu einem 5-tägigen Workshop. Dazu werden die Galerieräumlichkeiten mit Malervlies, Folie und Tischen zu einem großen Atelier umgebaut. Erika Navas aus Wien, Dr. Birgit A. Wewers aus Witten, Andrea Langensiepen aus Ellmau und Dietmar Schönherr haben die Künstlergruppe gegründet. Gemeinsam studieren sie aktuell an der privaten Akademie der Bildenden Künste in Kolbermoor bei Prof. Lüpertz Malerei. Im Sommer beenden sie das Studium und möchten sich weiterhin als Künstlergruppe nach Außen präsentieren. In unregelmäßigen Abständen wollen sie sich zum Austausch und Arbeiten treffen. Außerdem sind gemeinsame Ausstellungen geplant.

 

Die österreichische Künstlerin Andrea Langensiepen, hat ein untrügliches Gefühl dafür, wie Kompositionen Kraft entfalten. Unstillbare Neugierde ist der Wesenszug, der sie am meisten prägt. Ihre Bilder sind bestimmt von der Frage, was macht unsere Kreativität eigentlich aus, wie entsteht sie und was fangen wir mit der Freiheit der Gestaltung eigentlich an.


Dr. Birgit A. Wewers aus Witten will mit ihren Bildern die Aufmerksamkeit auf das Schöne und Gute im Leben lenken. Ihre Bilder spiegeln Stimmungen, Gefühle und Erlebtes wider. Sie fordern den Betrachter auf, genau hinzusehen, Verborgenes zu entdecken.


Die weiteste Anreise hat Erika Navas aus Wien. Für sie ist der Schaffensprozess ein Ausdrucksmittel für innere Stimmungen oder auch Erfahrungen mit ihrer unmittelbaren Umgebung.

Dietmar Schönherr, vor allem bekannt durch seine Gemälde von Gesichtern und Menschenbildern, wird in der Woche überwiegend an seinen abstrakten Bildern arbeiten.

Die Künstlergruppe ART4 arbeitet täglich von 09.00 - 12.00 und 14.00 - 18.00 Uhr und freut sich auf Besuch von Kunstinteressierten, die KünstlerInnen mal über die Schulter schauen wollen. Es erwarten Sie nette Gespräche und interessante Einblicke.

Am Freitagabend findet dann um 18.00 Uhr eine Vernissage mit dem Titel MOZART und 3 x ABSTRAKT statt. Zur Begrüßung spricht Herr Bürgermeister Hahn. Die Einführung in die Ausstellung erfolgt durch Dietmar Schönherr.


Die musikalische Umrahmung übernimmt das Music und Song Café.

Die Ausstellung ist am Samstag, 25. und Sonntag 26. Januar von 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

 

//  Archiv

 

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14. – 17. April 2016 

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Ausstellung Villa Eugenia, April 2017 

 

>> Eröffnungsausstellung

Meet & Greet

Galerie ART Atelier 21  //  Böblingen • 8. April – 7. Mai  >> LINK

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Hechingen

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19.11.2016  //  14.00 – 23.00 Uhr

 

>> ARTe Sindelfingen 2017  //  12. - 15. Januar

 

//  Laudatio von Kunsthistorikerin Alix Sharma-Weigold, M.A.  // meet and greet

Der in Weingarten geborene Künstler Dietmar Schönherr kommt über Zeichnungen und Aquarelle zum Medium Acryl, arbeitet aber auch mit Collageelementen und Druck. Schönherr verwendet oft Holzplatten, die den Bildern auch ihre Struktur geben. In Schichten wird die Acrylfarbe aufgetragen, mit dem Spachtel bearbeitet, um plastischer zu wirken und eine gewisse Bildtiefe zu erzeugen.

Auch bei Schönherr steht das Menschenbild im Vordergrund. Er beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit Köpfen und Paaren, die oftmals expressive Gesichter mit hypnotisch anmutenden Augen aufweisen. Diese skurrilen, verfremdeten, verformten Körper und Köpfe bilden den größten Teil seines Oeuvres. Mitunter geht es in seinen Arbeiten auch um Paarverhältnisse, wobei die Paare in Beziehungen, Konventionen oder in der eigenen Fantasie gefangen sind. Mal stehen sie auf dem Kopf, mal haben sie einen gigantischen Teddybären als Barriere zwischen sich. Ein anderes Mal berühren sich ihre Nasenspitzen. Schönherr drückt dadurch Nähe, Entfremdung, innerlichen Rückzug aus. In manchen Arbeiten klingen auch humoristische oder sozialkritische Töne an.

Offensichtlich nichts von alledem ist in dem 2015 entstandenen Werk Sinnlichkeit zu erkennen, denn es hat einen Rückenakt zum Inhalt. Die scheinbar untypische Arbeit verweist auf eins der ältesten und vielfältigsten Genres in der Kunst, den Akt. So bietet doch das Motiv des unbekleideten Körpers geradezu unerschöpfliche Möglichkeiten, die Sicht des Menschen auf sich selbst, seine Ideale, Ängste und Träume darzustellen.

In Schönherrs Rückenakt präsentiert uns eine pralle Schönheit ihre voluminöse Rückseite. Der ausladende, stämmige Unterbau sitzt auf dem eher schmalen Oberkörper einer weiblichen Person, die ihre Haare zum Zopf gebunden hat. Fast wie aus zwei verschiedenen Personen zusammengesetzt wirkt der Körper dieser Frau. In ihrer symmetrischen aufgebauten Rückenansicht ohne jegliche Drehung des Körpers hat sie nichts Elegantes an sich, strahlt eher Monumentales aus. Kraftvoll wirkt die Dame, aber auch transparent und zerbrechlich. Denn der malerische Gestus gibt der Figur eine durchscheinende Struktur, ein Hineinsehen in den Körper. Durch die Frische der Farben und deren expressiven Farbauftrag mildert Schönherr die statuarische, symmetrische Komposition und lässt uns somit auch ohne den Anblick des Gesichts oder der für den Künstler so typischen Augen, in das Wesen der Dargestellten blicken.

„Mozart und 3 x abstrakt“


Zum Pressebericht: SWP 

Internationale Künstlergruppe zu Gast in der Galerie Schönherr

Die internationale Künstlergruppe ART4 trifft sich am 19. Januar in der Galerie von Dietmar Schönherr zu einem 5-tägigen Workshop. Dazu werden die Galerieräumlichkeiten mit Malervlies, Folie und Tischen zu einem großen Atelier umgebaut. Erika Navas aus Wien, Dr. Birgit A. Wewers aus Witten, Andrea Langensiepen aus Ellmau und Dietmar Schönherr haben die Künstlergruppe gegründet. Gemeinsam studieren sie aktuell an der privaten Akademie der Bildenden Künste in Kolbermoor bei Prof. Lüpertz Malerei. Im Sommer beenden sie das Studium und möchten sich weiterhin als Künstlergruppe nach Außen präsentieren. In unregelmäßigen Abständen wollen sie sich zum Austausch und Arbeiten treffen. Außerdem sind gemeinsame Ausstellungen geplant.

 

Die österreichische Künstlerin Andrea Langensiepen, hat ein untrügliches Gefühl dafür, wie Kompositionen Kraft entfalten. Unstillbare Neugierde ist der Wesenszug, der sie am meisten prägt. Ihre Bilder sind bestimmt von der Frage, was macht unsere Kreativität eigentlich aus, wie entsteht sie und was fangen wir mit der Freiheit der Gestaltung eigentlich an.


Dr. Birgit A. Wewers aus Witten will mit ihren Bildern die Aufmerksamkeit auf das Schöne und Gute im Leben lenken. Ihre Bilder spiegeln Stimmungen, Gefühle und Erlebtes wider. Sie fordern den Betrachter auf, genau hinzusehen, Verborgenes zu entdecken.


Die weiteste Anreise hat Erika Navas aus Wien. Für sie ist der Schaffensprozess ein Ausdrucksmittel für innere Stimmungen oder auch Erfahrungen mit ihrer unmittelbaren Umgebung.

Dietmar Schönherr, vor allem bekannt durch seine Gemälde von Gesichtern und Menschenbildern, wird in der Woche überwiegend an seinen abstrakten Bildern arbeiten.

Die Künstlergruppe ART4 arbeitet täglich von 09.00 - 12.00 und 14.00 - 18.00 Uhr und freut sich auf Besuch von Kunstinteressierten, die KünstlerInnen mal über die Schulter schauen wollen. Es erwarten Sie nette Gespräche und interessante Einblicke.

Am Freitagabend findet dann um 18.00 Uhr eine Vernissage mit dem Titel MOZART und 3 x ABSTRAKT statt. Zur Begrüßung spricht Herr Bürgermeister Hahn. Die Einführung in die Ausstellung erfolgt durch Dietmar Schönherr.


Die musikalische Umrahmung übernimmt das Music und Song Café.

Die Ausstellung ist am Samstag, 25. und Sonntag 26. Januar von 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

 

// Ausstellung  Liane Köhnlein in der Galerie

 

Anlässlich des Lichterglanz am kommenden Samstag gibt es Kunst und Musik in den Räumen der Galerie Schönherr

 

Der Lichterglanz 2019 in Hechingen wirft seine Schatten voraus. Die Galerie Schönherr beteiligt sich und zeigt am Samstag von 15.00 Uhr bis 22.00 Uhr die Werke der Künstlerin Liane Köhnlein aus Esslingen. Ab 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr spielt darüber hinaus das Music & Song Cafe mit Jürgen Sesterheim und Christoph Schülke. interpretierte Folk, Soul-, Blues-, Jazz und Rockklassiker, Balladen sowie von Schülke selbst komponierte Songs gehören zu ihrem Repertoire.

Die Esslinger Künstlerin Liane Köhnlein zeigt in der Galerie einige Exponate aus den Serien Selfie aus dem Jahr 2018 und Schlauchende Bilder aus dem Jahr 2019.

Ihre energiegeladenen, expressiven Arbeiten kommen tief aus dem Innern. Sie beschreiben das Einlassen mit den eigenen Emotionen und der inhaltlichen Auseinandersetzung mit ihr sich aufdrängenden Themen jenseits der Fassade. Die Bilder wechseln zwischen Abstraktion und Fassbarem. Sie verführen zu neuen Assoziationen und lassen einen Ausweg, das Gesehene frei zu interpretieren.

Formal experimentiert Liane Köhnlein mit diversen (Abfall)Materialien, zum Beispiel Reifenschlauch, und untersucht deren Wechselwirkung. Die Materialwahl und -dichte selbst ist dramaturgisches Vehikel und bereits Bestandteil der künstlerischen Aussage.

Wichtig ist ihr dabei immer die Authentizität des Abgebildeten. Der intuitive Schaffensprozess dauert so lange an, bis der innere Abgleich und die Reflektion über das Abgebildete für sie stimmig ist.

In der Serie Selfie bildet Liane Köhnlein Emotionen ab und spielt auf die Begrifflichkeit des Selfies in Sozialen Medien an. Fragen werfen sich auf. Lässt unser Hedonismus es zu, was Ehrliches abzubilden? Halten wir uns selbst aus, so, wie wir sind?

Fahren ist vertraut und lässt uns abschweifen. Schlauchende Bilder sind der innerliche Abriss der gedankliche Bewegung und Bewältigung weiter Streckenereignisse. Der über Platten gespannte, abgenutzte und entsorgte Reifenschlauch erzählt per se Geschichten vom Reisen.

 

// Vita

Liane Köhnlein,

geboren 1976 in Gunzenhausen

 

Studium der Visuellen Gestaltung

an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd

mit Abschluss Dipl. Designerin (FH)

 

lebt und arbeitet in Esslingen und Stuttgart.

 

Künstlerische Weiterbildung seit 2015

Peter Feichter (expressive Malerei)

Sigrid Artmann (gestische Abstraktion von Zeichen)

seit 2017 Studium der Freien Malerei und Kunsttheorie an der Freien Kunstakademie Nürtingen (FKN),

Schwerpunkt Malerei und Mixed Media.

Liane Köhnlein studiert derzeit bei Armin Bremicker und Winfried Stürzl.

>> www.lianeka.de/malerei

Austellung Böblingen
Copyright Dietmar Schönherr / Hechingen / Künstler
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Lange Nacht der Kultur Hechingen ´16
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Jahresausstellung Kunstverein 2016
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Künstlerhoffest
Copyright Dietmar Schönherr / Hechingen / Künstler
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Vernissage der Happy Christmas Ausst
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ArtoThek Hechingen
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ARTe Sindelfingen 2017
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DOPPELKOPF, April 2017 Villa Eugenia
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Impressionen vom Künstlerhoffest
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Kulturnacht Reutlingen, 2017
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Atelier-Eröffnung
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www.arte-kunstmesse.de
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